tomwip sucht sein Glück ... einen Lautsprecher
Moderator: Moderatorenteam
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charls
so ein Zwerg hat aber nicht den bauchigen Bass eines Standlautsprecher.Hansjürgen hat geschrieben:Moin,
falls 86 dB auch reichen würden : Mini Monitor Ribbon
Ich habe zwar seinerzeit "nur" den Vorgänger in Gelsenkirchen gehört, aber wenn Timmi schreibt, dass der Neue noch besser sein soll, wäre er sicher eine Versuchung wert !
Gruß
Hansjürgen
Wenn Regalbox, dann auch mit 17er Tm in einer Box mit 25cm Front oder so.
Neuman KH420
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Streamer: Pro-Ject StreamBox DS2 T
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Kopfhöhrer: AKG K701
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Saarmichel
- gelöscht
- Beiträge: 893
- Registriert: Di 18. Apr 2006, 12:09
SDJungle hat geschrieben:Aus meiner Sicht nein - Koaxe/Mehrwege-Hörner brauchen mehr Hörabstand.charls hat geschrieben:Hallo Michael,
meinst du bei zwei Meter Hörabstand wäre das ein Lautsprecher
für Tom?
Gruss
Rolf
Hallo Rolf,
Tom scheint sowieso Angst vor richtigen Männer-Lautsprecher zu haben
@Stefan
Warum sollen gerade Koaxe mehr Hörabstand erfordern ???, bei Mehrwegelautsprecher stimme ich Dir aber uneingeschränkt zu, diese Erfahrung muss ich gerade mit meinen "Hornissen" machen.
Gruß.
Michael
Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
Michael
Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
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Gast
Moin Michael,

... ich habe da z.B. ein Erlebnis mit der Orgon von Heiner Basil Martion ... auf der High-End brauchte ich für eine entspannte Hörposition mehr als 6 Meter Hörabstand ... bei Basil in Berlin saß ich vielleicht zwei bis zweieinhalb, maximal drei Meter entfernt und es klang nicht nach Einzeltreibern ...
... so pauschal kann man das aber nicht sagen ... es gibt durchaus auch Mehrwegeriche und auch manche Hörner, die man im Nahfeld hören kann ...Saarmichel hat geschrieben: ... bei Mehrwegelautsprecher stimme ich Dir aber uneingeschränkt zu ...
... ich habe da z.B. ein Erlebnis mit der Orgon von Heiner Basil Martion ... auf der High-End brauchte ich für eine entspannte Hörposition mehr als 6 Meter Hörabstand ... bei Basil in Berlin saß ich vielleicht zwei bis zweieinhalb, maximal drei Meter entfernt und es klang nicht nach Einzeltreibern ...
- DerAlteDachs
- Stammgast

- Beiträge: 411
- Registriert: So 13. Aug 2006, 22:59
- Wohnort: Am schönen Niederrhein
@tomwip:
Falls es auch ein "Kompakter" mit 20cm-Bass sein darf ist die Akzent von Dieter Achenbach evtl. noch interessant. Klanglich hat sie mir vor einiger Zeit auf der Selbstbaumesse recht gut gefallen, tonal ausgewogen und mit schlankem, sehr sauberem Bass. Den guten Wirkungsgrad gibts obendrein ... und preislich locker noch in deinem Budet.
Eine PointP ist klanglich auch sehr, sehr gut ... kommt aber ob deiner Kalottenallergie wohl nicht in Frage.
P.S. Den "Bauchigen" Bass eines Standlautsprechers bekommst du mit einer Kompakten (die auch noch sowas wie Wirkungsgrad haben soll) nie .... da steht die Physik vor. Dafür gibt es dann ordendlich eingestellte, aktive Subwoofer ... die aber auch ihr Volumen brauchen
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Falls es auch ein "Kompakter" mit 20cm-Bass sein darf ist die Akzent von Dieter Achenbach evtl. noch interessant. Klanglich hat sie mir vor einiger Zeit auf der Selbstbaumesse recht gut gefallen, tonal ausgewogen und mit schlankem, sehr sauberem Bass. Den guten Wirkungsgrad gibts obendrein ... und preislich locker noch in deinem Budet.
Eine PointP ist klanglich auch sehr, sehr gut ... kommt aber ob deiner Kalottenallergie wohl nicht in Frage.
P.S. Den "Bauchigen" Bass eines Standlautsprechers bekommst du mit einer Kompakten (die auch noch sowas wie Wirkungsgrad haben soll) nie .... da steht die Physik vor. Dafür gibt es dann ordendlich eingestellte, aktive Subwoofer ... die aber auch ihr Volumen brauchen
Hallo Michael,
packe dir doch dein "Männerlautsprecher" oder von mir aus auch "Lautsprecher für Erwachsene" dahin, wo du deine Pubertät noch nicht ausgelebt hast.
Ich kann dieses Chauvi-Sprüche eifach nicht mehr ab, bei teenies ist es ja noch ganz lustig ... aber irgendwann sollte es bei der Reifung der Gehirnwindungen damit vorbei sein..... oder es ist einfach hier die falsche website.
Hallo Tom,
ich höre gerade sehr zufrieden mit der CT230 von Klang&Ton.
Im Heft 06/08 macht der CT239 mit dem Zwanziger MPA WM8 ( Papiermembran mit Gewebesicke) in Kombination mit dem Magnetostaten KFT 130 M schon auf dem Papier Appetit.
Beides ist natürlich mit ca. 150 Ocken ohne Holz pro Box etwas billig.
Gruß Kalle
packe dir doch dein "Männerlautsprecher" oder von mir aus auch "Lautsprecher für Erwachsene" dahin, wo du deine Pubertät noch nicht ausgelebt hast.
Ich kann dieses Chauvi-Sprüche eifach nicht mehr ab, bei teenies ist es ja noch ganz lustig ... aber irgendwann sollte es bei der Reifung der Gehirnwindungen damit vorbei sein..... oder es ist einfach hier die falsche website.
Hallo Tom,
ich höre gerade sehr zufrieden mit der CT230 von Klang&Ton.
Im Heft 06/08 macht der CT239 mit dem Zwanziger MPA WM8 ( Papiermembran mit Gewebesicke) in Kombination mit dem Magnetostaten KFT 130 M schon auf dem Papier Appetit.
Beides ist natürlich mit ca. 150 Ocken ohne Holz pro Box etwas billig.
Gruß Kalle
Auf welchem Konzert wart ihr zuletzt?
- Frank Löhr
- Alter Hase

- Beiträge: 1409
- Registriert: Di 29. Aug 2006, 13:00
Hallo Tom,
du könntest natürlich auch einfach noch etwas sparen und dir die Duetta-Top von Udo W. bauen. Die dürfte deiner Kalottenallergie entgegenkommen und gleichzeitig ist es schon etwas sehr amtliches.
Du kannst dir aber anderseits auch Zeit lassen und einfach durch die Gegend fahren und dir soviel LS wie möglich anhören. Evtl. läuft dir deine Box erst in 10 Monaten oder 10 Jahren über den Weg. Um dir die Zeit bis dahin zu versüssen, könntest du die FQW deiner ASW mit vernünftigen Bauteilen ausstatten. Ich hatte vor 18 Jahren mal eine Sonus 70DC von ASW. Die FQW wurde mit besseren Bauteilen für insgesamt 90DM von einem LS-Bauer aufgebaut. Es war damals in meiner bescheidenen Kette mit NAD306 und Marantz CD63OSE ein deutliches Plus an Offenheit und Transparenz (soweit ich mich erinnere).
Gruß Frank
du könntest natürlich auch einfach noch etwas sparen und dir die Duetta-Top von Udo W. bauen. Die dürfte deiner Kalottenallergie entgegenkommen und gleichzeitig ist es schon etwas sehr amtliches.
Du kannst dir aber anderseits auch Zeit lassen und einfach durch die Gegend fahren und dir soviel LS wie möglich anhören. Evtl. läuft dir deine Box erst in 10 Monaten oder 10 Jahren über den Weg. Um dir die Zeit bis dahin zu versüssen, könntest du die FQW deiner ASW mit vernünftigen Bauteilen ausstatten. Ich hatte vor 18 Jahren mal eine Sonus 70DC von ASW. Die FQW wurde mit besseren Bauteilen für insgesamt 90DM von einem LS-Bauer aufgebaut. Es war damals in meiner bescheidenen Kette mit NAD306 und Marantz CD63OSE ein deutliches Plus an Offenheit und Transparenz (soweit ich mich erinnere).
Gruß Frank
Hi,

das mit dem Klang kann ich nur unterstreichen und sie verwendet eine der (sehr) wenigen Kalotten, die diese Allergie nicht auslöst.DerAlteDachs hat geschrieben:...eine PointP ist klanglich auch sehr, sehr gut ... kommt aber ob deiner Kalottenallergie wohl nicht in Frage.
Gruß
Jesse
Good Vibration
Jesse
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- Öfter hier

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- Registriert: So 20. Mai 2007, 17:08
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Ich habe vor ein paar Jahren mit einem Freund 2 Pärchen der Jerichos gebaut.
Die sind für den geringen Finanziellen Aufwand wirklich gut.
Billiger kann man schon fast nicht mehr so gut Musik hören.
http://www.realhp.de/members/hornfan/Jericho_Horn.html
Gruß Holger
Die sind für den geringen Finanziellen Aufwand wirklich gut.
Billiger kann man schon fast nicht mehr so gut Musik hören.
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Gruß Holger
Liebe Nachbarn...ihr müßt jetzt ganz tapfer sein 
My Klipschorn is in da House.
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Vielen Dank für die vielen Beiträge bisher.
Die Akzent "hören sich vom lesen und anschauen" an, als es die RICHTIGEN !!!
Ich meine genau diesen Hochtöner habe ich bei meinem Nachbarn gehört. Der Hammer !!!!
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Neuman KH420
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irgendjemand hat mir übrigens erzählt, der Bohle-Grabender Magentostat für 80 Euro mit einem Eton MT soll der Duetta TOP (mit dem 400 Euro Folien HT) das Wasser locker reichen ...
Näääh Jungs, ich glaube die Akzent kommt in die ganz Enge Auswahl.
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Neuman KH420
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- Udo Wohlgemuth
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Hallo Tom,
Im Übrigen kostet der ER4 "nur" 280 Euro
Gruß Udo
ist immer sehr schwierig in die eigene Beurteilung einzubeziehen. Da ich mit beiden Hochtönern ausführlich gearbeitet habe (BG in Kartell-Audio-Boxen und ER4 in meinen Eton-Bauvorschlägen), könnte ich jetzt leicht das Gegenteil behaupten, es bleibt trotzdem nur meine Sicht der Dinge.irgendjemand hat mir übrigens erzählt...
Im Übrigen kostet der ER4 "nur" 280 Euro
Gruß Udo
Gewerblicher Teilnehmer
www.acoustic-design-magazin.de
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kostenloses Online-Magazin zum Lautsprecherbau
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Gast
BOHLENDER-GRAEBENERJesse hat geschrieben:Hi Tom,
sowas gibt es nicht.tomwip hat geschrieben:...der Bohle-Grabender Magentostat...
http://www.bg-speaker.de/speaker/c_neo-3_fp.html
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Nicht Koaxe generell, sondern jene, die im Hochtonbereich horngeladen sind. Zu nah bündeln viele noch zu stark, bzw. hat man oft das Gefühl, dass man angeschrien wird, während der Rest hinterherflüstert...Saarmichel hat geschrieben: @Stefan
Warum sollen gerade Koaxe mehr Hörabstand erfordern ???, bei Mehrwegelautsprecher stimme ich Dir aber uneingeschränkt zu, diese Erfahrung muss ich gerade mit meinen "Hornissen" machen.
Gruss
Stefan
Stefan
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Tomes Tommsen
- Stammgast

- Beiträge: 115
- Registriert: Sa 20. Sep 2008, 15:48
- Wohnort: Berlin
Moin moin Tom,
probier es doch mit einem kleinen Fostex BB, in klang und Ton gibts einen Fast Monitor . Das Teil sieht schonmal nicht schlecht aus für den Einstieg mit BB,s. Es gibt auch sehr gute BB,s auch wenn sie nur in der "Picolinoklasse spielen".
in Fostex Breitbänder, der alle Vorteile eines Breitbänders aufweist und auch Bass reproduzieren kann; das war das Ziel von Dennis Frank als er Fast-Monitor entwickelte. Nach mehreren Hörproben und Messsitzungen stand der Breitbänder fest: Fostex FF 85 K.
Durch seine geringe Größe benötigt er im Tiefbass Unterstützung: In die engere Auswahl kamen einige Visaton-Chassis die ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis zeigten, Peerless und der Audaphon M8-18.
Dennis Frank entschied sich für den Audaphon, den man übrigens noch mehr Tiefbass produzieren lassen kann, wenn man ihm ein größeres, z.B.: doppelt so hohes Gehäuse zubilligt.
Ein Ausschnitt aus der K+T-Klangbeschreibung:
"Dass der Breitbänder den Klang der Box dominieren würde, war eigentlich von vornherein klar. Allerdings steht der Audpahon den Qualitäten des Fostex in nichts nach. Was der kleine Breitbänder in der Mitte und oben an Präsenz und Raum zaubert, gleicht der Bass untenrum durch ein solides Fundament aus. Ein Übergang zwischen den beiden ist nicht zu spüren, dafür liegt die Trennung zu tief. Von Letzterem profitieren insbesondere die Stimmen, die aus einem Guss aus dem Fostex strömen. Federleicht lässt er Sängerinnen schweben, lässt Percussion perlen und verteilt die Instrumente nicht zuletzt dank der parallelen Aufstellung sehr großzügig im Raum. Der Hochton lässt sich wie beschrieben beliebig anpassen und verfärbt kaum, mit leichter Anwinkelung der Lautsprecher ist auch durchaus eine zum druckvollen Bassbereich passende, loudnessige Abstimmung zu finden. Im Tiefton dominiert der druckvolle Oberbass, für richtigen Tiefbass ist die Box zu klein. Neben der abgebildeten Variante wäre die Box auch geschlossen aufbaubar, was für eine dezentere Unterstützung sorgen sollte. Alternativ spricht auch nichts gegen eine Standbox mit 30 Litern für den Bass, in denen der Audaphon seine Qualiäten voll ausspielen kann (siehe dazu die Simulation in K+T 6/2007). Überraschend auch die Dynamikfähigkeiten des kompakten Gespanns. Die kräftigen Antriebe beider Treiber sorgen für viel Bewegung, geringe bewegte Massen lassen ein schwerelos federndes Klangbild entstehen, das im Breitwandformat zwischen den Boxen schwebt und Lust auf mehr macht. Insbesondere Freunde des Jazz sollten sich berufen fühlen, sie werden viel Spaß an der quicklebendigen Art des FAST-Monitors haben. Und zu guter Letzt macht auch Großorchestrales mit Nachdruck auf sich aufmerksam und tönt mindestens zwei Nummern größer, als es ist. Freunde des gepflegten Tutti, die sich aus Platzgründen mit kleinen Schallwandlern arrangieren müssen, dürfen also auch zuschlagen."
und im Fazit:
"Der FAST-Monitor ist ein hervorragender Weg, ernsthaft in das Thema Breitband mit Bassunterstützung einzutauchen. Der lebensfrohe Fostex-Breitbänder wird durch den kräftigen Audaphon-Bass tatkräftig unterstützt. Beide zusammen ergeben pures Spielfreude-Konzentrat zu einem Preis, bei dem man nicht zweimal überlegen muss."
Unser Standard-Bausatz besteht aus
- Breitbandlautsprecher Fostex FF 85K Full Range
- 18 cm Tieftöner Audaphon MB 18-8
kostet eine Box 130.- euros.
probier es doch mit einem kleinen Fostex BB, in klang und Ton gibts einen Fast Monitor . Das Teil sieht schonmal nicht schlecht aus für den Einstieg mit BB,s. Es gibt auch sehr gute BB,s auch wenn sie nur in der "Picolinoklasse spielen".
in Fostex Breitbänder, der alle Vorteile eines Breitbänders aufweist und auch Bass reproduzieren kann; das war das Ziel von Dennis Frank als er Fast-Monitor entwickelte. Nach mehreren Hörproben und Messsitzungen stand der Breitbänder fest: Fostex FF 85 K.
Durch seine geringe Größe benötigt er im Tiefbass Unterstützung: In die engere Auswahl kamen einige Visaton-Chassis die ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis zeigten, Peerless und der Audaphon M8-18.
Dennis Frank entschied sich für den Audaphon, den man übrigens noch mehr Tiefbass produzieren lassen kann, wenn man ihm ein größeres, z.B.: doppelt so hohes Gehäuse zubilligt.
Ein Ausschnitt aus der K+T-Klangbeschreibung:
"Dass der Breitbänder den Klang der Box dominieren würde, war eigentlich von vornherein klar. Allerdings steht der Audpahon den Qualitäten des Fostex in nichts nach. Was der kleine Breitbänder in der Mitte und oben an Präsenz und Raum zaubert, gleicht der Bass untenrum durch ein solides Fundament aus. Ein Übergang zwischen den beiden ist nicht zu spüren, dafür liegt die Trennung zu tief. Von Letzterem profitieren insbesondere die Stimmen, die aus einem Guss aus dem Fostex strömen. Federleicht lässt er Sängerinnen schweben, lässt Percussion perlen und verteilt die Instrumente nicht zuletzt dank der parallelen Aufstellung sehr großzügig im Raum. Der Hochton lässt sich wie beschrieben beliebig anpassen und verfärbt kaum, mit leichter Anwinkelung der Lautsprecher ist auch durchaus eine zum druckvollen Bassbereich passende, loudnessige Abstimmung zu finden. Im Tiefton dominiert der druckvolle Oberbass, für richtigen Tiefbass ist die Box zu klein. Neben der abgebildeten Variante wäre die Box auch geschlossen aufbaubar, was für eine dezentere Unterstützung sorgen sollte. Alternativ spricht auch nichts gegen eine Standbox mit 30 Litern für den Bass, in denen der Audaphon seine Qualiäten voll ausspielen kann (siehe dazu die Simulation in K+T 6/2007). Überraschend auch die Dynamikfähigkeiten des kompakten Gespanns. Die kräftigen Antriebe beider Treiber sorgen für viel Bewegung, geringe bewegte Massen lassen ein schwerelos federndes Klangbild entstehen, das im Breitwandformat zwischen den Boxen schwebt und Lust auf mehr macht. Insbesondere Freunde des Jazz sollten sich berufen fühlen, sie werden viel Spaß an der quicklebendigen Art des FAST-Monitors haben. Und zu guter Letzt macht auch Großorchestrales mit Nachdruck auf sich aufmerksam und tönt mindestens zwei Nummern größer, als es ist. Freunde des gepflegten Tutti, die sich aus Platzgründen mit kleinen Schallwandlern arrangieren müssen, dürfen also auch zuschlagen."
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"Der FAST-Monitor ist ein hervorragender Weg, ernsthaft in das Thema Breitband mit Bassunterstützung einzutauchen. Der lebensfrohe Fostex-Breitbänder wird durch den kräftigen Audaphon-Bass tatkräftig unterstützt. Beide zusammen ergeben pures Spielfreude-Konzentrat zu einem Preis, bei dem man nicht zweimal überlegen muss."
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Zuletzt geändert von Tomes Tommsen am Mo 29. Dez 2008, 01:10, insgesamt 1-mal geändert.
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