Hier nur einmal zur Information ein paar interessante links zur Thematik:
Zum Jitter allgemein und der Frage, welche Art von Jitter für eventuelle Klangunterschiede relevant sein kann, findet man hier Wissenswertes:
http://www.aes.org/sections/uk/meetings/0300.html
http://www.nanophon.com/audio/jitter92.pdf
http://www.nanophon.com/audio/diagnose.pdf
http://www.troisi.com/lit/jitter.PDF
http://www.lavryengineering.com/technotes.html
http://www.ultranalog.com/arhus/2001/jitter_sd.pdf
http://www.dcsltd.co.uk/papers/jitter.pdf
http://www.benchmarkmedia.com/appnotes-d/jittercu.asp
http://www.benchmarkmedia.com/appnotes- ... ralock.asp
http://www.apogeedigital.com/tech_notes ... ntodigital
Ein ebenfalls lesenswertes Essay von Bob Katz zu Jitter findest Du auf:
www.digido.com
Zur Erläuterung: Als Jitter (englisch für "Fluktuieren" und "Schwankung") bezeichnet man in der Übertragungstechnik den abrupten und unerwünschten Wechsel der Signalcharakteristik. Dies kann sowohl die Amplitude als auch die Frequenz betreffen.
In der Netzwerktechnik wird unter Jitter außerdem die Varianz der Latenzzeit von Datenpaketen bezeichnet. Dieser Effekt ist insbesondere bei Multimedia-Anwendungen (zum Beispiel Audio-Streaming und IP-Telefonie) unerwünscht.
Ein Beispiel für Jitter sind Fehler, die beim Wandeln von analogen Signalen in digitale Signale auftreten können. Beim Sampling - oder auch Abtasten von analogen Signalen - wird eine feste Periodendauer genutzt (zum Beispiel 22,67 µs bei 44,1 kHz Audio-CD), deren jeweilige Amplitudenwerte ausgelesen werden. Hier können nun Jitterfehler durch Differenzen beziehungsweise Ungenauigkeiten in der Periodendauer entstehen, denn daraus ergeben sich andere Amplitudenwerte.
Jitter kann auch bei der Aufzeichnung von Fernsehsignalen auf Videorekordern entstehen. Hier wird der Jitter durch mechanische Toleranzen erreicht. Häufig erscheinen diese Fehler als ein Wackeln des Bildes.
Die Einheit, in der der Jitter durch Messinstrumente gemessen wird, ist die Zeit: die Schwankung der Periodendauer wird typischerweise in µs gemessen.
Jitter mit sehr langsamen Phasenänderungen (kleiner als 10 Hz) bezeichnet man als Wander.
Jitter entsteht zum Beispiel durch Bedämpfung des Hochfrequenzanteils eines Frequenzspektrums auf einer langen Kabelstrecke. Das nennt man dann deterministischen Jitter.
Achtung: Jitter ist nicht zu verwechseln mit Quantisierungsfehlern.
Von "
http://de.wikipedia.org/wiki/Jitter"
Gruß
Franz
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum..." ( F. Nietzsche )