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Verfasst: Fr 14. Aug 2009, 23:05
von Erzkanzler
Moin,

mit etwas Verspätung die versprochenen Fotos der Rondoletten:

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und noch eins aus meínem Fundus
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Verfasst: Sa 15. Aug 2009, 16:28
von anderl1962
Hallo Martin,

danke für das Einstellen der Bilder. Ja mit den Rondoletten hast Du Lautsprecher hingstellt die hier nur noch Begeisterung auslösen. Und mit den Abdeckungen sehen sie wie ich finde so richtig nostalgisch aus. Die Musik klingt sowas von schön, da sitz ich immer nur da und lausche Platte um Platte.

So genug geschwelgt. Ein sonniges Wochenende aus dem Oberbergischen Land wünscht Euch allen
Andreas

Verfasst: Sa 15. Aug 2009, 16:29
von MarcB.
Hi Martin, sehr sehr schön!! :OK:

Verfasst: Di 8. Dez 2009, 11:40
von MarcB.
Saarmichel hat geschrieben:Hey,

mal kurzen Wasserstandsbericht.

Also ich bin echt begeistert was da abgeht, mehr LS braucht man wahrlich nicht. Curt Cress Avanti ist echt ein Hochgenuss. Sogar Bass ist völlig ausreichend vorhanden und das in einer Qualität wie ich es selten gehört habe. Kein Gebrumme und Gewummer, ein kurzer trockener Schlag und Ruhe ist. Auch die Dynamik und Attacke ist einfach unglaublich und selbst der Hochtonbereich ist genial. Absolut genial, mehr Klang für so wenig Geld ist wirklich nicht machbar.

Habe übrigens die Gehäusespannung einstellbar gemacht.

[img:132:147]http://www.abload.de/thumb/rondogxqm.jpg[/img]

Kann ich nur empfehlen :OK:
Hallo, ich habe auch nach längerem hin und her mit anderen LS und Digitalamps wieder die 300B an den Sabas und bin absolut zufrieden!! Der HT gefällt mir sogar weitaus besser als das Eigtheensound/BMS-Horn!! Ist schon beachtlich, das man mit solch alten Chassis so viel Spaß haben kann! Gruß, Marc

PS: Ich habe im unteren Bereich der Rondo`s eine Strebe zwischen Schallwand und Rückwand eingebracht, damit ist der Bass etwas sauberer geworden!

Verfasst: Di 8. Dez 2009, 14:13
von jogi
Hi Marc,

den HT der Sabas fand ich auch immer sehr angenehm, hat etwas ungemein natürliches.
Ich hab immer mal wieder gewechselt zum grossen AMT, der dann gezeigt hat, was der Saba HT alles charmant verschwiegen hat.
Mehr Spass hat der Saba HT gemacht; mir waren die Greencones dann aber insgesamt zu beschränkt. Grosses Orchester oder elektronische Musik ging einfach nicht...
Mit einigen Musikstücken sind die aber tatsächlich "magic".

liebe Grüsse,

Jürgen

Verfasst: Di 8. Dez 2009, 22:53
von MarcB.
Hallo Jürgen, ja da hast Du Recht! Bei leichtem Jazz o.ä. gehen die Super! Gruß, Marc

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 00:52
von Analog_Tom
Moin Jungs,

ich habe mir gerade überlegt ob ich mir nicht die Rondos für ne zweite Anlage aufbauen soll. :mrgreen:
Das wäre dann allerdings dann voll die Alternativkette:
Rondos angesteuert von einem Chip-Amp und zugeliefert Signale vom PC über Dac... :lips:
Jau, ich denke, dass könnte gut werden... :wink:

VG

Tom

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 01:51
von marty
Hallo Tom,

die Rondos sind wirklich sehr gut. :OK:

Bei mir spielen sie im Wechsel mit anderen Boxen, ich meine aber Röhre sollte schon sein.

Gruß
Martin

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 08:25
von Analog_Tom
Hallo Martin,

ich mag meine 6CB5A sehr, habe aber vorletztes Wochenende Besuch von einem Forenkollegen gehabt, der mir einen 3020 Chipamp mitgebracht hat.
Ich bedauere es wirklich sehr, Du weißt was die 6CB5A gekostet hat, aber der 3020 war deutlich besser!
Mich reizt es darüber hinaus eine komplette digitale Kette aufzubauen, die unabhängig von meiner analogen ist.
Ich habe diesbezüglich gelegentlich die Möglichkeit eine solche Kette zu hören und bin immer wieder höchst angenehm überrascht was im Zusammenspiel von PC, DAC, Chip-Amp und Horn möglich ist.
Da ich aber bei Jogi schon einmal die Sabas in einer offenen Schallwand hören konnte interessieren mich diese als Alternative zum Horn doch sehr...
Ich wußte übrigens gar nicht das Du auch mit den Rondos hörst?!
Das geht bestimmt gut mit einer 6CB5A!

VG

Tom

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 09:50
von MarcB.
Hallo Tom, ich habe den HLLY20 an meinen Rodos gehört, geht gar nicht!! Da muss ne Röhre drann!!
Ich bin höchst überrascht das ein T-Amp besser sein soll als die 6CB5A!? Gruß, Marc

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 18:53
von marty
Hallo Tom,

Marc und ich und ein paar andere :wink: hatten in Ransbach-Baumbach die Gelegenheit die Rondos von Martin (Erzkanzler) an einem Hoffmann-Preamp von Ole (Bender), einem großen EMT (Beathoven "Thorens_Holger") und an einer Musikbox-Röhre, die NF1 von Grundig, im großen Raum zu hören. Du warst entweder noch nicht da oder zu dieser Zeit im kleinen Raum.

Nun Marc und ich und ein paar andere :wink:, haben jetzt auch Rondos.
Es sind einfach schöne Lautsprecher für das kleine Ensemble und geht auch an der 6CB5A sehr gut. Ich hatte mir vorher schon einen T-Amp aus Holland geholt, da mir mein Dynavox etwas zu 'lieblich' war, aber bin bis jetzt noch nicht auf die Idee gekommen den mal an die Rondos zu klemmen, vielleicht mal ausprobieren. Sehr schön spielt der T-Amp z.B. an den kleinen wirkungsgradschwachen Nubert Boxen.

Aber ich gebe Dir Recht mit PC, externem DAC etc. kann man wirklich gute Ergebnisse erzielen bin gespannt wo da noch die Reise noch hingeht.
Aus dem ähnlich lautendem Thread hier im Forum kann ich mir aber nur wenig Anregung holen, da ich nicht mal die Hälfte verstehe. :idn:

Gruß
Martin

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 19:29
von Hoerer34
Guten Abend,

ich höre nun seid etwa einen dreiviertel Jahr mit meinen Rondo-Replika (Abb. weiter vorne im Thread)
Sicher, es gibt Musikrichtungen, welche damit weniger Spaß machen, als Beispiel sei hier mal Heavy Metal oder brettharter Techno/Dancefloor erwähnt.
Davon abgesehen höre ich hier recht breit gefächert von Klassik bis Electronic, mit und ohne Gesang, alles mögliche und bin sehr, sehr zufrieden.
Für meinen Ohren passt es meistens sehr gut, der 20er Konus ist recht "ehrlich", bringt mäßige Aufnahmen (leider?) auch zu Gehör.
Allerdings, für meinen Geschmack, nur in Verbindung mit einer Röhre (Triode). Sämtliche Versuche mit Transistoren (Class A) klangen IMHO inhomogen und grundtonschwach. Klassisches Mismatch. Das mag durchaus Geschmackssache sein, mir fehlte etwas "Fülle" im Grundton.
Einen T-Amp hatte ich noch nicht hier, kommt aber eh' nicht als Röhrenersatz in Frage, egal wie's klingt... ;)

Die Rondo-Replika haben dazu geführt, dass ich bis auf die Quellen mein komplettes Setup ausgetauscht habe und dem nicht nachtrauere.

Als Quellen bevorzuge ich Analog (Synergie Effekt?), meine PSX/X-10D Kombi, sowie neuerdings die Kombi Notebook (Debian Linux/Amarok/Alsa) an Trends UD10.1 Lite mit ext. Schaltnetzteil.
Diese Geschichte ist höchst spannend und erstaunlich gut. Hätte sooo ich nicht erwartet.
Da fehlt es zwar ein wenig an Flow und Emotionalität im Vergleich zu meiner anderen Digitalquelle, aber ich habe manchmal den Eindruck es kingt auf diese Weise "richtiger" . Zudem machen 128kBit Streams aus dem Web deutlich Freude.

BTW: Hat jemand seine Rondos lackiert? Gibt es Unterschiede vorher/nachher? Wie verhält sich die Seitenwand beim Lackieren? Lackierung nur außen, oder auch innen?

Gruß,
Marc

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 19:51
von anderl1962
Hoppla,

hier rührt sich wieder was.
Ja ja ihr alten Rondolauscher. Darf mich seit etwa nem halben Jahr auch zu Euch zählen- Martin ( Erzkanzler ) sei dank. Und mit dem kleinen Nubert-Sub AW441 ist auch eine mehr als ausreichende Baßunterstützung - Betonung liegt auf Unterstützung- vorhanden.
Und da ich kein Techno und Metal höre habe ich mit den Rondos voll ins Schwarze getroffen und jede Menge Spaß an der Musik. Es wird wieder mehr gehört als geglotzt. Und Jhenna Lodwick oder Susan Wong klingen so was von ge.. . Aber auch die alten Pink Floyd oder Dire Straitplatten, genauso wie Händel, Mozart und Bach oder die ollen Jazzplatten, einfach nur toll zu hören.
Genug geschwelgt bin gleich wieder am hören.
Marty ich hoffe nur daß mich 2010 in Ransbach nicht noch ein anderes Virus befällt.
Tut einfach nicht gut so viel in Röhren - und Lautsprecherforen zu schnüffeln -lol.

Analoge Grüße aus dem Oberbergischen Land
Andreas

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 20:11
von marty
Hallo Marc (Hoerer34),

zum Thema Lackierung hatte ich folgende mir folgende Gedanken gemacht:

Die Rondos haben Resonanzgehäuse, ähnlich wie z.B. einer Gitarre. Eine Lackierung dürfte die Resonanzeigenschaften eher dämpfen. Am Besten dürften m.E. 'harte' Lackierungen z.B. auf Nitro-Basis geeignet sein. Die Schallwand und der 'Deckel' sind hiervon natürlich nicht betroffen.

Andreas hat glaube ich seine Rondos behandelt, entweder mit Wachs oder Lack, aber das kann er ja am Besten selber erzählen. Klanglich scheint es bei Ihm keine ja großartigen Einschränkungen zu geben.

Gruß
Martin

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 20:17
von anderl1962
Hallo nochmal,

meine Rondo´s sind geölt.Nicht durchdringend triefend grins, das Holz ist nicht aufgequollen.
Haben also keine härtende Beschichtung wie z.B. mit Lackierung erfahren.
Mir fehlt der direkte Vergleich. Hören sich jedoch unverschämt gut an die Dinger.
Meine Ohrwatscheln sind seit meiner Bundeswehrzeit - ups wie lang ist das schon her grübel- auch durch ein Knalltrauma etwas beeinträchtigt und mit dem Alter hört man eh nicht mehr so gut. Überhaupt wenn die Beste aller Lebensgefährtinnen ruft - lol

Analoge Grüße aus dem Oberbergischen Land
Andreas

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 20:22
von Hoerer34
Von einer Lackierung verspreche ich mir, von verbesserter Optik abgesehen, eine Anreicherung - nicht Bedämpfung gewisser Obertöne, ähnlich wie im Instrumentenbau.
Rein intuitiv würde ich dazu eine "harte" Oberfläche wählen, Wachs oder Öl habe ich mal ausgeschlossen. Sollte ich mal einen Fachmann fragen.

Wichtig nach wie vor die Frage, ob die Seitenwände reißen, wenn sie nur einseitig (außen) lackiert werden.

Gruß,
Marc

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 22:56
von MarcB.
Wenn dann einen Instrumentenlack!! Aber Wachs dürfte gehen ohne was am Klang zu verändern! Meine sind unbehandelt! Gruß, Marc

Verfasst: Mi 9. Dez 2009, 23:10
von Hoerer34
Hallo, Namensvetter,

ja - an Instrumentenlack hatte ich ursprünglich gedacht. Davon bin ich aber aufgrund der aufwendigen Verarbeitung etwas weggekommen.
Wachs wird mir immer sympatischer, zumal es diesen auch farbig gibt und die Verarbeitung wirklich simpel ist.
Nachteil: Man muß, zumindest anfangs, regelmäßig "nachwachsen", oder hin und wieder polieren, um die Oberfläche aufzufrischen.
Mache ich bei einer Kommode etwa 2-3 mal im Jahr.

Mal sehen, bald ist Urlaub angesagt, da habe ich Zeit zu basteln... :)


Gruß,
Marc