Tach, wehrte MICRO- Fans.
Es war schon eine geraume Zeit vergangen, als M;chele mir vorschlug,doch einmal die Sperling- Antriebsgeschichte an meinem RX 5000 zu probieren.
Solche Leute vergessen ja recht schnell

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Ich habe nicht locker gelassen und jetzt treiben seit einer Woche die Motordose M1 mit der Steuereinheit NRM- 1/S den RX 5000 an.
Recht skeptisch hatte ich diesen Versuch gestartet, da höhenmäßig doch Einiges verändert werden musste, um das Tape- Vorlaufband (ja, das ist das favorisierte Antriebselement im Sperling- Konzept) auf die richtige Höhe zum 16 kg Teller des RX 5000 zu bringen.
Ist mir allerdings nicht sonderlich schwer gefallen.
Erwartungsvoll lauschte ich nach dem Einrichten den ersten Takten meiner "I hear a rhapsody" von Totti Bergh auf Gemini Records.
Zuerst etwas unsicher, was da geschieht, hörte ich weiter. Begeisterung wich meiner Unsicherheit. Jawoll. So wie mir dieses Saxophon dargeboten wurde, hatte ich es über meine Antriebseinheit RY 5500 noch nicht gehört. Plötzlich rückte auch Alles etwas weiter auseinander. Seitlich, nach Vorn und nach Hinten. Das gefällt mir.
Jetzt bleibt das in meinem Besitz und das Besondere ist; Ansgar und Michael haben mir zugesagt, ihr Antriebskonzept der Antriebseinheit der Micros gerecht zu werden, will heißen: Sollte es machbar sein, das Konzept in das RY 5500- Gehäuse einzupflanzen, würden sie das für mich durchführen.
Tüsss
Lothar