Phono Preamp passend zur 6CB5A Endstufe

Verstärker selbst bauen

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VinylSavor
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Beitrag von VinylSavor »

Ach ja, bevors ans Testen gehen kann, brauchts auch noch ein Netzteil:

[IMG:91:165]http://img175.imageshack.us/img175/8717/pre12co8.th.jpg[/img]


[IMG:150:101]http://img247.imageshack.us/img247/8559/pre13bx2.th.jpg[/img]


[IMG:150:98]http://img175.imageshack.us/img175/5343/pre14im0.th.jpg[/img]


[IMG:150:134]http://img247.imageshack.us/img247/3091/pre15rr1.th.jpg[/img]


Bisher nur Hochspannung verdrahtet und getestet. Heizspannungsgleichrichtung muss noch reingepfriemelt werden...

Gruss

Thomas
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VinylSavor
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Beitrag von VinylSavor »

Hallo!

Testverlauf verlief gut, ein paar kleine Verdrahtungsfehler beseitigt. Dann RIAA eingeloetet und Testlauf an der Anlage. Da der TVC noch fehlt hier direkt an die Behringer Digitalweiche angeschlossen. Lautstaerke wird am Behringer geregelt.

[IMG:150:113]http://img201.imageshack.us/img201/6773/pre16hv8.th.jpg[/img]

Die Buchse fuer das Spannungsversorgungskabel hat wegen dem Montagerahmen nicht gepasst, wird spaeter noch eingebaut und deshalb erstmal provisorisch verkabelt.

Die Schaltung ist leicht geaendert auf 3 mal 6N7 pro Kanal,

Das Teil spielt sich gerade ein, klingt aber schon recht gut. kein Brumm und sehr rauscharm.

Gruss

Thomas
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Gast

Beitrag von Gast »

Moin,

am Freitag kam ich dann endlich dazu, noch ein paar sehnsüchtig erwartete Hochlastwiderstände abzuholen und die Heizungsversorgung ein klein wenig anzupassen ... seit Samstag spielt die Phonostufe also auch mit korrekter Heizspannung und mit ausreichend geringer Restwelligkeit der Heizspannung ... :wink:

Übrigens funktioniert bei einer Heizlast von 2,6 Ampere anscheinend die herkömmliche R-C-Siebung besser als ein Spannungsregler mit LT1084 ... der LT1084 scheint trotz großem Kühlkörper thermisch kontrolliert abzuschalten ... ich bin dem Effekt allerdings noch nicht wirklich auf den Grund gegangen, da der derzeit verwendete Transformator eh nur eine Übergangslösung darstellen soll und die Heizung evtl. noch mit einer Drossel versehen werden soll. Soweit zur weiteren Planung ...

... hier aber erstmal Fotos der Phonostufe während unseres Übertragervergleiches ...


[img:640:480]http://www.abload.de/img/cimg3532fx2u.jpg[/img]

Ich weiß, die Frontplatte für das Netzteil fehlt noch und das ehemalige Tunergehäuse von Braun steht derzeit und im Vergleich zum ehemaligen CSV-10-Gehäuse noch zu tief ... das wird noch korrigiert ... mal sehen, wie ich das mache ... evtl. kommt unter das CET-Gehäuse einfach eine vorne ähnlich dem Aufbau des CSV_10-Gehäuses nun vorne angeschrägte und grau lackierte Holzplatte zum Einsatz ... :wink:

Also seit Samstag spielt die Phono nun absolut brummfrei, mit phantastischer Auflösung, gigantischem Headroom und einer frappierenden Räumlichkeit ... auch die Farbigkeit sowie tonale Balance und Rhythmik sind extraordinary ...

... diese Phonostufe weiß echt zu begeistern ... sie macht richtig Spaß ... :OK:

... derzeit spielt sie mit einer durchgehenden NOS-Röhrenbestückung ... NOS 40er Jahre VT-229 aka 6SL7 und VT-231 aka 6SN7 von Raytheon sowie einer NOS Steelbase VT-94 aka 6J5 ebenfalls von Raytheon, welche allerdings eine nicht ganz komplett bestückte 6SL7 darstellt ... das eine Triodensystem ist vorhanden, besitzt aber einfach nur keinen Heizfaden ... diese Röhre müßte irgendwann in den Siebzigern gefertig worden sein ...

... im Vergleich zu einer 40er Jahre NOS VT-96 aka 6N7 im Stahlkolben, spielt die 6J5 etwas luftiger ... aber beide Röhren harmonieren sehr gut in dieser Schaltung ... es macht also auch mit der 6N7 ausgesprochen Spaß zu hören ...

Ich kann Euch auch dieses Projekt nur wärmstens ans Herz legen ... :OK:

Übrigens sind Thomas und ich gestern noch kurz zusammengesessen und haben uns überlegt, wie wir ohne großen Aufwand die vorgestellte Phonostufe auch noch als Linestufe nutzen könnten ... also mittels Eingagnswahlschalter von Phonobetrieb auf Hochpegelquellen umschalten können, da der Trafolautstärkesteller für normale Hochpegelquellen zu niederohmig ist.

Diese Überlegungen werde ich in dieser Woche in meinem Aufbau testen und wieder berichten ...
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Rolf,

ich habe das gute Stück ja schon im Aufbau "miterleben" dürfen. :OK:

Allerdings hast Du ja schon eine Phono-Stufe die "extraordinary" spielt.

Wie verhält sich den der "RuH-Phono" zum Deinem Bestand?

Gruß

Martin
Gast

Beitrag von Gast »

Moin Martin,

ich sag´s einfach mal so ... :wink: ... die vorhandene SRPP ist mehr HiFi, die hier vorgestellte macht nochmals mehr Auflösung und ist zudem Spaß und Musikalität pur mit im Vergleich zur SRPP auch deutlich gesteigerter Farbigkeit ...
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Beitrag von VinylSavor »

Hi!
be.audiophil hat geschrieben:ich sag´s einfach mal so ... :wink: ... die vorhandene SRPP ist mehr HiFi
Uebersetzung: Das SRPP-Geraffel ist sch... :lips: :wink:

Wie Rolf schon erwaehnt hat, ist diese Vorstufe mit Prioritaet auf Phono entwickelt. Das gestaltet es etwas schwierig einen Einschleifpunkt fuer Hochpegelquellen zu finden. Die letzten beiden Stufen sind DC-gekoppelt, so dass man da nicht reingehen kann. Es gibt mehrere Moeglichkeiten:

In die 2te Stufe einkoppeln, dann hat man aber zu viel Verstaerkung und muesste die Hochpegelquellen am Eingang um 40dB absenken. Ausserdem muesste der RIAA-Zweig nach der 2ten Stufe mittels Schalter fuer Hochpegel stillgelegt werden.

Oder man verzichtet auf die DC-Kopplung zwischen Stufe 2 und 3 und spendiert einen weiteren KoppelC, dann koennte man vor dem Gitter der 6SN7 umschalten.

Man koennte natuerlich fuer Hochpegel auch eine separate Linestufe spendieren und dann zwischen den beiden umschalten.

Diese Phonostufe koennte ohnde den TVC auch mit einer herkoemmlichen Linestufe kombiniert werden.

Rolf wird ja diverse Varianten ausprobieren.

Fuer diese Vorstufe wird es eine Platine geben, mit Relaisgesteuerter Eingangswahl und Lautstaerkeregelung. Auch dies gibts dann als Bausatz. Mit Lundahl-Ausgangsuebertragern und Slagle-Trafolautstaerkesteller sind so 1000 Eur angepeilt, ohne Gehaeuse.

Auch hier kann man abspecken und auf Trafokopplung und Trafolautstaerkesteller verzichten. Mit RC-Kopplung und Poti kommt der Bausatz dann so um die 600.

Dies ist dann erstmal die Einsteiger-Vorstufe. Eine grosse Vorstufe mit LCR-Entzerrung wird dann spaeter folgen.

Gruss

Thomas
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo,
be.audiophil hat Folgendes geschrieben:
ich sag´s einfach mal so ... :wink: ... die vorhandene SRPP ist mehr HiFi


Uebersetzung: Das SRPP-Geraffel ist sch... :lips: :wink:
Ein SRPP-Aufbau soll doche ein ähnliches Verhalten wie eine Pentode/ Tetrode haben, ohne den Nachteil des "Stromverteilungsrauschens."

SRPP soll dafür den Nachteil von erhöhten Klirrfaktoren aufweisen

Aber, und das war für mich neu, alles was ich bisher in dieser Richtung kannte habe ich in die "Schublade" SRPP getan, tatsächlich gibt es einige Schaltungen, die ähnlich anmuten, aber ganz andere Begrifflichkeiten mit sich bringen, z.B. der sog. "u-follower" (u ist kein u sonder ein my, griechisch).... der ja die "eierlegenede Wollmichsau" sein soll......

Daher würde mich interessieren welche Nachteile hier zu sehen sind?

Gruß
Martin
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VinylSavor
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Beitrag von VinylSavor »

Hallo!
marty hat geschrieben:SRPP-Aufbau soll doche ein ähnliches Verhalten wie eine Pentode/ Tetrode haben, ohne den Nachteil des "Stromverteilungsrauschens."
"Soll". Der SRPP-Schaltung wird einiges angedichtet. Tatsaechlich war SRPP eine zeitlang eine Mode und jeder Entwickler, der was auf sich hielt, setzte SRPP ein, ohne wirklich zu verstehen, was die Schaltung macht und was nicht.
marty hat geschrieben:SRPP soll dafür den Nachteil von erhöhten Klirrfaktoren aufweisen.
Es gab mal einen Artikel in Sound Practices mit Messbeispielen, der zeigte, dass das Klirrverhalten der SRPP-Schaltung extrem von der angeschlossenen Last abhaengt.
marty hat geschrieben: sich bringen, z.B. der sog. "u-follower" (u ist kein u sonder ein my, griechisch).... der ja die "eierlegenede Wollmichsau" sein soll.......
Den mu-follower setzt du ja in Deiner Phono ein. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Aber den uF wuerde ich SRPP vorziehen. Aber auch der u-follower wird oft eingesetzt wo man ihn nicht wirklich braucht und wo er nur unnoetige Komplexitaet reinbringt. Tatsaechlich ist dies ja eine 2-stufige Schaltung. Ein Vorteil des u-follwers ist die hoehere Unempfindlichkeit gegenueber Brumm auf der Hochspannung. Aber diese sollte man ohnehin gut sieben. Ausserdem erzielt man mit dieser Schaltung das mu der Roehre zu fast 100% als Verstaerkung. Aber auf Kosten einer 2-stufigen Schaltung. Mit 2-Stufen in Kathodenbasis kriegt man mehr Verstaerkung als mit dem mu-follower.

Die Schlatung dieser Phonostufe, zeigt dass sich mit einfachen Kathodenbasisstufen hervorragende Ergebnisser erzielen lassen die Brummfrei und sehr rauscharm sind.

Gruss

Thomas
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Thomas,

danke für die Info :OK:

Bei "meiner" Phono-Schaltung dachte ich zunächst es ist eine SRPP, erst später habe ich festgestellt dass es sich um einen mu-follower handelt.

Wenn das Thema mit dem RuH-Amp bei mir abgeschlossen ist, freue ich mich schon sehr "Deine" Phono-Stufe nachzubauen.

Kathodenbasis war mir immer am sympathischten, hier verstehe ich wenigstens was elektrisch "passiert".

Gruß

Martin
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Beitrag von Gast »

Moin,

da uns auch immer wieder Fragen nach den wirklich notwendigen kapazitäten für den Ultrapathkondensator sowie die Siebkapazitäten erreichen, möchte ich versuchen, das kurz an den drei verschiedenen Testaufbauten erläutern ...

... der erste Prototyp "arbeitete" durchgängig mit 25µF MKP-Kondensatoren ... Thomas Aufbau auf der Montageplatte nutzt 20 µF ölgefüllte MP-Kondensatoren, mein Testaufbau in dem alten Braun CSV-Gehäuse "verläßt" sich auf insgesamt 19 Stck. 8µF NOS Siemens MP-Kondensatoren aus alten BW-Beständen ... die Siebung besteht aus 16µF - Drossel - 40µF - Drossel - 16µF - danach je Kanal jeweils eine Drossel - 8µF - Widerstand - 8µF - Widerstand - 8µF ... der Ultrapathkondensator besteht bei meinem Aufbau aus zwei 8µF dieser MP-Kondensatoren ...

... und mit diesen geringeren Kapazitäten ist ebenfalls kein z.B. Motorboating feststellbar, die Stufen arbeiten stabil ...

... wer also keinen Bausatz für die Phono, sondern selbst zusammenstellen will, der kann sich nun anhand der angegebenen Kapazitäten orientieren ...

... und der PSU Designer ist bei der Abschätzung, ob die Kapazitäten und die Siebwirkkung ausreichend ist, auch noch ein echter Tip ... das auf dem Screen angezeigte Ergebnis stimmt sogar ziemlich gut mit der nachgemessenen Wirklichkeit überein ... :wink:
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Beitrag von VinylSavor »

Hallo!

Hier die geaenderte Schaltung mit Line-Eingangswahlschalter vor der letzten Stufe. kostet fuer den Phonozweig einen extra Koppelkondensator.

[IMG:150:88]http://img411.imageshack.us/img411/533/ ... na3.th.jpg[/img]

Verstaerkung fuer line etwa 12dB. Koennte in manchen Faellen etwas viel sein. Alternativ ginge eine 6AH4 als letzte Stufe, dann haette man 6dB weniger (allerdings auch fuer Phono).

Gruss

Thomas
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Thomas,

den jeweiligen Eingang entsprechend abdämpfen ist keine gute Idee ?

Gruß

Martin
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Beitrag von VinylSavor »

Hallo Martin,

das koennte man natuerlich machen, passende Spannungsteiler, damit man fuer jede Quelle einen optimalen Regelbereich fuer die Lautstaerke hat. Allerdings waeren das dann zusaetzliche Widerstaende im Signalweg fuer diese Quellen. Die Verstaerkung der Phono duerfte ausreichen um in der letzten Stufe auf eine Roehre mit weniger Verstaerkung gehen zu koennen. Fuer die 6AH4 muesste jedoch ein 18 oder 25mA 1660 genommen werden Der 22k-Widerstand muesste verringert werden auf die Haelfte.

Gruss

Thomas
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Beitrag von VinylSavor »

Hallo!

Hier das Netzteil der Phono, aufgebaut mit dem gleichen Netztrafo wie in der Endstufe. Hoch und Heizspannung mit choke-input-Filter. Heizspannung mit Schottky-Dioden gleichgerichtet.

Heizspannung ist hochgelegt fuer die Variante mit DC-gekoppelter letzter Stufe.

[IMG:150:135]http://img201.imageshack.us/img201/830/ ... en4.th.jpg[/img]

Gruss

Thomas
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Beitrag von Gast »

Moin,

die geänderte Phono ... also R-C gekoppelte dritte Stufe wie von Thomas gezeigt ... läuft jetzt seit gestern mittag bei mir ...

... gleichzeitig habe ich die Drosseln im CSV-Gehäuse gewechselt ...

... der Koppel-C ist jetzt erstmal ein NOS roter EROFOIL werde ich aber demnächst noch auf einen PIO ändern ... mich interessiert der klangliche Unterschied ...

... habe aber leider keinen 0,1µF PIO mehr da (sind schon bestellt) ...

... Spannungsteilern für die Hochpegelgeräte sind notwendig, habe ich aber derzeit noch nicht umgesetzt, da ich zuerst die klanglichen Unterschiede heraushören wollte und dem EROFOIL wenigstens einige Stunden Einspielzeit gönnen wollte ...

... Line klingt sehr sauber, rhythmisch, stimmig und sehr schmackhaft/ lecker, Phono hat anscheinend etwas von dem Schmelz verloren, den sie vorher hatte ... aber nur ein ganz klein wenig ...

... hier muß ich noch die RIAA-Entzerrung explizit nachmessen ... nicht daß hier die Millerkapazität sozusagen ein wenig in die Suppe spuckt ...

Jetzt kommen aber zuerst die Spannungsteiler für die Hochpegelgeräte ...

... die müssen ungefähr 8 dB leiser werden ... so läßt es zumindest der Stufenschalter mit TVC vermuten ... für gleich laut empfundenen Pegel muß ich die Phono ca. vier Stellungen á 2 dB lauter drehen ...
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Beitrag von VinylSavor »

Hallo Rolf,

die 6AH4 statt der 6SN7 als letzte Stufe wuerde dann line und phono ziemlich genau auf gleiche Pegel bringen.

Gruss

Thomas
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Beitrag von VinylSavor »

be.audiophil hat geschrieben:Phono hat anscheinend etwas von dem Schmelz verloren, den sie vorher hatte ... aber nur ein ganz klein wenig ...
Das ist wohl der Preis, den der zusaetzliche Koppel-C fordert. There is no free lunch ...

Thomas
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Rund
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Beitrag von Rund »

VinylSavor hat geschrieben:
be.audiophil hat geschrieben:Phono hat anscheinend etwas von dem Schmelz verloren, den sie vorher hatte ... aber nur ein ganz klein wenig ...
Das ist wohl der Preis, den der zusaetzliche Koppel-C fordert. There is no free lunch ...

Thomas
Hallo Thomas,

und wie schauts mit free diner? :P

GN

René
Nebenbei gewerblich: Konzeption und Herstellung von hochwertigen Direct Drives und Phonogeräten. KosMos....LunaR, KroNos....

If the two null points are correct, then overhang will have taken care of itself.

Es führen viele Wege nach Rom - aber nur einer ist der direkte!
Gast

Beitrag von Gast »

Moin Thomas,

wenn ich eine 6AH4 hier hätte, dann hätte ich die schon ausprobiert ... evtl. bestelle ich mir mal einen oder zwei Sätze ... das interessiert mich nämlich auch noch :wink:

... hmm, der EROFOIL hat wohl etwas länger gebraucht ... vor eine knappen halben Stunde ging ein wenig die Sonne auf ... sehr geschlossenes und harmonisches Klangbild ... eher vintage Sound ... aber gut und mit Spaßfaktor ... der EROFOIL scheint wohl eher ein recht cooler und "preisgünstiger" Soundprozessor zu sein ... :wink: ...

... und gleichzeitig etwas schlanker, als die DC-gekoppelte Version ...
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Beitrag von VinylSavor »

be.audiophil hat geschrieben:wenn ich eine 6AH4 hier hätte, dann hätte ich die schon ausprobiert ...
Hab ich da, koennen wir naechste Woche ausprobieren.

Du koenntest statt dem 1660 auch den 1689 nehmen und 9:1 verkabeln, macht 6dB weniger.

Gruss

Thomas
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