Röhrenphono MK2B von Herrn Hoffmann sehr leise
Verfasst: Di 9. Nov 2010, 21:59
Hallo zusammen,
hab 'n kleines Problem mit der im Betreff genannten Phono Vorstufe.
Ich habe per DIP Schalter schon auf maximale Verstärkung eingestellt, trotzdem muß ich meinen Pre auf 12 Uhr stellen, um in Zimmerlautstärke zu hören.
Hatte vorher einen Phonoclone, bei dem ist es in dieser Lautstärkestellung schon sehr laut.
TA ist ein DL103R mit 0.25 mV Ausgangsspannung.
Die Spannungen an den Anoden der 2. Stufe liegen bei 98 V, die Anodenspannung der ersten Stufe (wo der FET an der Kathode ist), liegt bei nur 13V.
Ist das so richtig??
Bin nicht gerade der Fachmann, was Röhrenamps betrifft, aber die Anodenspannung definiert doch, in welchem Kennlinienbereich die Röhre arbeitet, und 13V ist doch arg wenig (beim mopped, OK andere Schaltung, sind es, glaube ich, 56V).
So wie es jetzt ist, habe ich niemals die versprochenen 63 dB Verstärkung.
Herr Hoffmann gab mir den Tip, den Widerstand hinter dem FET (Richtung ground), durch einen mit 100 ohm zu ersetzen, und parallel dazu 2200 µF
löten.
Das ist für mich aber ein workaround, den ich erst machen werde, wenn nichts anders klappt.
Wäre toll, wenn mir hier einer von euch einen Tip geben kann.
Gruß
Olaf
hab 'n kleines Problem mit der im Betreff genannten Phono Vorstufe.
Ich habe per DIP Schalter schon auf maximale Verstärkung eingestellt, trotzdem muß ich meinen Pre auf 12 Uhr stellen, um in Zimmerlautstärke zu hören.
Hatte vorher einen Phonoclone, bei dem ist es in dieser Lautstärkestellung schon sehr laut.
TA ist ein DL103R mit 0.25 mV Ausgangsspannung.
Die Spannungen an den Anoden der 2. Stufe liegen bei 98 V, die Anodenspannung der ersten Stufe (wo der FET an der Kathode ist), liegt bei nur 13V.
Ist das so richtig??
Bin nicht gerade der Fachmann, was Röhrenamps betrifft, aber die Anodenspannung definiert doch, in welchem Kennlinienbereich die Röhre arbeitet, und 13V ist doch arg wenig (beim mopped, OK andere Schaltung, sind es, glaube ich, 56V).
So wie es jetzt ist, habe ich niemals die versprochenen 63 dB Verstärkung.
Herr Hoffmann gab mir den Tip, den Widerstand hinter dem FET (Richtung ground), durch einen mit 100 ohm zu ersetzen, und parallel dazu 2200 µF
löten.
Das ist für mich aber ein workaround, den ich erst machen werde, wenn nichts anders klappt.
Wäre toll, wenn mir hier einer von euch einen Tip geben kann.
Gruß
Olaf