ECL 82 PP - Schaltung okay?

Verstärker selbst bauen

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ADausF
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ECL 82 PP - Schaltung okay?

Beitrag von ADausF »

Hallo,
ich möchte mir mal einen kleinen, günstigen PP Amp bauen.
Dazu habe ich folgende Schaltung gefunden.
An manchen Punkten sieht sie etwas seltsam aus, was denkt Ihr,
gibt es daran was auszusetzen, und wenn was?

http://www.tube-town.net/diy/sv-6bm8/sv6bm8_04.gif

Gruss Andreas
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fhs
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Beitrag von fhs »

Hallo,

die Bauteilewerte habe ich nicht einzeln überprüft, finde die Topologie auf den ersten Blick aber nicht besonders problematisch, abgesehen vielleicht vom Tiefpass-Filter 10k/150pF (Eckfrequenz 106kHz).
Wenn Du eine Alternative (auch mit Verbundröhren, aber PCL86) suchst: http://singleended.web.fc2.com/PCL86PPDif.htm Dieser Verstärker erlaubt Dir auch, den Ultralinear-Modus auszuschalten und die Methode der Arbeitspunkteinstellung der Endstufe zu ändern. Ließe sich zudem sehr leicht auf einen balancierten Eingang umrüsten.
LG

Fred
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Beitrag von audiosix »

fhs hat geschrieben:Hallo,

Ließe sich zudem sehr leicht auf einen balancierten Eingang umrüsten.
Und wo schliesst du dann die Gegenkopplung an?

Reinhard
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fhs
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Beitrag von fhs »

Hallo Reinhard,
audiosix hat geschrieben: Und wo schliesst du dann die Gegenkopplung an?
Du hast Recht, das wäre problematisch. Außer einer "cross-coupled Lösung ala Thorsten Loetsch" (Details wären zu überlegen...) böte sich höchstens eine zusätzliche Wicklung mit Mittelanzapfung am Ausgangsübertrager an, mit der man dann an die Kathoden der Pentoden gehen könnte; und das wäre durch die Zusatzwicklung 1. recht aufwendig, 2. auch keine globale Gegenkopplung und würde 3. die Option mit dem LM317 ausschließen.
LG

Fred
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Beitrag von ADausF »

Hallo Reinhard und Fred,
die ECL 82 habe ich bewusst genommen weil ich da genügend davon habe. Die Schaltung habe ich mir ausgesucht weil sie so schön einfach ausschaut.
Gibt es an der Schaltung etwas zu optimieren, z.B. der besagte Tiefpassfilter oder anderes. Am Eingang setzte ich nach dem Poti noch ein 0,1uF und ein 680K gegen Masse.
Ich kann zu den Schaltungen an sich aber nichts sagen, kenn mich da wenig aus. Um die Kathoden rum sieht die Schaltung etwas "mager" bestückt aus... da sieht man bei anderen Schaltungen mehr Widerstände und Kondensatoren dran hängen etc... (Bias)
Das ist mir komisch vorgekommen mit meinem bescheidenen bis nicht vorhandenem Verständniss für Schaltungen :(
Daher habe ich es Euch mal vorgelegt, nicht das ich da was gefunden habe das nicht funktioniert...
Ich habe noch Zahlreiche ECL82 PP gefunden, aber alle ne gute Ecke komplizierter im Aufbau oder zusätzlicher VV Röhre (ECC 83).
Sehe ich das bei dieser Schaltung richtig? Das Signal geht von der 1. Röhre Vorstufenteil in die 2. Röhre und deren Vorstufe und geht dann auf beide Endpenthoden? Dann wäre es ja fast wie die andere Schaltung wo vornedran ne extra ECC 83 sitzt...

Gruss A.
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Beitrag von fhs »

Hallo Andreas,
ADausF hat geschrieben:... Um die Kathoden rum sieht die Schaltung etwas "mager" bestückt aus... da sieht man bei anderen Schaltungen mehr Widerstände und Kondensatoren dran hängen etc...
dafür erwartet der Designer ja, dass Du die Gitter der Endstufe mit einer negativen Vorspannung versorgst.

Etwas zum Hintergrund erhälst Du ja auch auf der übergeordneten Seite http://www.tube-town.net/diy/sv-6bm8/svetlana-6bm8.html

Mal schaun, was Reinhard dazu meint.
LG

Fred
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Beitrag von ADausF »

Hallo,
ja das habe ich auch gesehen. Muss dann mit meinem NT die Ub von 300V möglichst genau treffen... Wieviel ist denn an Unterschied an Gittervorspannung zu erwarten wenn ich UB +/- 20V DC daneben liege?
Dann wäre es ja Sinnvoll einen der 2 Widerstände als 1Meg Ohm Trimmer auszulegen...?! In der GK evtl. auch den Widerstand als Trimmer/Piher...?
Zumindest so lange bis man den Genauen Widerstandswert hat...dann durch einen Festwiderstand ersetzen..

Gibt es sonst noch was an der Schaltung zu "verbessern"?

Gruss A. :beer
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Beitrag von fhs »

Ich würde ein Röhrenpaar (="matched") nehmen und die negative Gittervorspannung einstellbar machen (z.B. an einen 22k Trimmer anlegen, dessen Schleifer mit den beiden 470k Widerstände verbunden ist). Damit den gewünschen Anodenstrom einstellen. Das "Matching" kannst Du auch in der Schaltung selbst durchführen: Röhren aussuchen, die (ohne Audio-Signal) den gleichen Anodenstrom haben (sie bekommen ja die gleiche Gittervorspannung).
LG

Fred
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Beitrag von ADausF »

...damit ich das richtig verstehe... ich soll den 22K Trimmer praktisch zwischen beide 450K Widerstände hängen?
...und dann den Anodenstrom von 60mA (30mA pro Röhre) einstellen (das ganze verteilt sich ja auf 2 Endpenthoden - oder?)

Zwischen den 2 Widerständen soll ich auch noch die Gittervorspannung auf -25V einstellen.
Geht die Einstellung dann an diesem einen Punkt einher?
-Spricht im mA Bereich messe ich mit dem Multimeter 60mA, im VDC Bereich - 25V?

Die Röhren sind zwar alle die gleichen, aber die können ja streuen die Svetlana´s F3P...

Gruss A.
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Beitrag von fhs »

ADausF hat geschrieben:...damit ich das richtig verstehe... ich soll den 22K Trimmer praktisch zwischen beide 450K Widerstände hängen?
Wie im Bild:
[img:204:175]http://216.147.9.221/ind/g_neg.png[/img]
...und dann den Anodenstrom von 60mA (30mA pro Röhre) einstellen (das ganze verteilt sich ja auf 2 Endpenthoden - oder?)
Beide Anodenströme messen und Röhren aussuchen, die in dieser Schaltung (gleiche Gittervorspannung für beide Röhren!) den gleichen Anodenstrom haben.
-Spricht im mA Bereich messe ich mit dem Multimeter 60mA, im VDC Bereich - 25V?
So ist's. Aber: Bei der Frage bekomme ich doch Sorgen, ob Du wirklich ohne Hilfe an Röhrenschaltungen mit hohen Spannungen arbeiten solltest. Könnte Dir nicht jemand helfen?
Die Röhren sind zwar alle die gleichen, aber die können ja streuen die Svetlana´s F3P...
S.o.: Paare bilden!
LG

Fred
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Beitrag von ADausF »

ich lasse mir ja helfen.. von Euch... :D

die Einstellung erfolgt dann für beide Penthoden (60mA) = 30mA pro Röhre und (-25 VDC) = -13VDC pro Röhre.
Das wollte ich wissen, aus der Schaltung erkennen. Ich habe doch gesagt das ich nicht viel weiss, was ich wissen möchte frage ich...
Kann eben nur einen Lötkolben am richtigen Ende festhalten, keine Schaltungen entwickeln oder beurteilen...
Ahoi

A.
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Beitrag von fhs »

ADausF hat geschrieben:ich lasse mir ja helfen.. von Euch... :D
Tut mir leid: Das genügt nicht, wenn man mit hohen Spannungen hantieren will, ohne sich dabei umzubringen!
...die Einstellung erfolgt dann für beide Penthoden (60mA) = 30mA pro Röhre und (-25 VDC) = -13VDC pro Röhre.
Nein: 30mA pro Anode, etwa -25V an beiden Gittern.
LG

Fred
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Beitrag von ADausF »

Okay. Spannung bleibt ja gleich. Logisch. Dachte die Vorspannung wäre bei dieser Röhre weniger und habe diesen Wert dann auch durch 2 geteilt...
Tut mir leid das ich kein Elektriker bin, aber ich halte auch keine Finger an Bauteile die unter Spannung stehen.
Ich habe nicht vor mich umzubringen.
Immer das gleiche mit Elektronikern... die schauen dich bei jeder Frage an wie vom anderen Stern... :D, so zumindest unsere Betriebselektriker...
Beenden wir hier das Thema zum Ableben bitte.
Wieder zur Schaltung. Ich bin noch lernfähig..
War auch falsch angesetzt... also... Grundsätzlich wollte ich wissen ob das ganze im gleichen Verhältnis steht. Wenn ich den Widerstandswert verändere, ob ich dann Gittervorspannung und Ruhestrom im gleichen Verhältnis zueinander verschiebe. Tut es wohl nicht wenn ich mir so ne Kurve anschaue.
Hintergrund der gestellten Frage war: angenommen mein NT liefert anstatt 300V nur 285 V. Dann stelle ich den Ruhestrom über meinen Trimmer ein, ist meine Vorspannung dann zuviel weg vom Soll? Soo viel verschiebt sich da ja nicht wenn ich auf ne Kurve schaue... Geht man bei einer Schaltung eher vor möglichst genau den Ruhestrom einzuhalten oder die Vorspannung zu "treffen" falls die Sollwerte nicht beide genau passen?



Gruss A.
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Beitrag von AlexK »

Hallo Andreas ,
nimm die hier :

http://www.tube-classics.de/TC/GermanTu ... 5/VS55.htm

Der Endstufenteil ist auch sehr einfach und klingt sehr gut ( ich hatte mal das Original , natürlich auch mit den original AÜs ) .

MfG , Alexander .
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Beitrag von ADausF »

:shock: Okay Alex. Aber einen Nerventest brauche ich heute nicht mehr...
Selbst wenn ich mir versuche die Vorstufe samt Klangreglung auszublenden...

Wie ist eigentlich diese "outstandig Qualtity" von damals im Vergleich zu Heute einzuschätzen?

Gruss A.
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Beitrag von fhs »

Wie Du schon selbst aus dem Datenblatt entnommen hast, ändert sich am Anodenstrom bei kleinen Änderungen der Anodenspannung nicht viel. Andererseits hatte der Entwickler bestimmt einen Grund, 300V Anodenspannung vorzuschlagen. Am besten fährst Du, wenn Du Dich daran hältst, es sei denn, Du hast die Schaltung re-analysiert und stimmst nicht mit dem Entwickler überein...
LG

Fred
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Beitrag von ADausF »

Hallo,
zum genauen analysieren habe ich die Schaltung für euch hier reingestellt.
Normalerweise baue ich nur Schaltungen nach, von denen funktionierende Ergebnisse nachweislich existieren.
Bei dieser Schaltung ist es anders. Da habe ich nur den Schaltplan bisher gesehen. Gleichzeitig traue ich Tubetown nicht zu das sie was grob fragwürdiges publizieren würden.
Zur Sicherheit habe ich dann mal hier gefragt.
Die Modifizierung mache ich dann in diesem Bereich, wollte dort sowieso ein mA Messinstrument dazwischen hängen, einbauen, dadurch ist das Trimmpoti auch mehr als Sinnvoll.
Und ich nehme Klemmprüfspitzen zum Abgreifen von Spannungen, nicht meine Finger.

Thats all. Danke!

Dann werde ich mal gegen Ende des Jahres anfangen zu schweissen und bis dahin die Bauteile zusammenkaufen.

Gruss Andreas
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Beitrag von audiosix »

Hallo,

die Schaltung war früher auf der Webseite von Svetlana USA. Das ist sicher ein erprobtes Applikationsbeispiel.

Ich würde das inkl. der Kompensationsglieder so übernehmen. Wenn du Ug einstellbar machst würde ich mir auch über Abweichungen von 10% bei der Anodenspannung keine Gedanken machen.

Reinhard
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Danke Reinhard.
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Hallo,

so beim 100sten mal hinsehen ist für mich noch die Frage offen wo ich die Gittervorspannung her bekommen soll :shock:

Hier nochmal die Schaltung:
http://www.tube-town.net/diy/sv-6bm8/sv6bm8_04.gif
Die 470K Widestände sind doch die Gitterableitwiderstände der Endstufensektion... wieso gehen die nicht gegen Masse?


Help

A.
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