Phono-pre von Rainer zur Linde Schaltungsfehler?
Verfasst: Di 13. Aug 2013, 19:55
Hallo,
wer kann mir hier vieleicht helfen?
Habe von meinem verstorbenen Onkel der Elektrotechniker war, den fertig aufgebauten Vorverstärker erhalten.
Er hat ihn laut der Aussage meines Cousin vor Jahren auf der Arbeit aufgebaut...
Das Line Teil läuft einwandfrei nur der Phonopart macht Ärger.
Es handelt sich um den HIFI Vorverstärker von Seite 54 aus dem Buch:
Audio und Gitarrenschaltungen mit Röhren von Rainer zur Linde.
Der Phonozweig macht folgende Sauerei:
Ton über Phonozweig ist ca. 8 sec. völlig unverzerrt und normallaut, dann geht der Ton langsam für ca. 3 sec. weg und kommt dann wieder.
Das ganze geschiet immer im Wechsel.
Ich habe das Netzteil überprüft und extra neue neue Z-Dioden verbaut, aber die Anodenspannung ist stabil bei ca. 230 Volt.
Habe die kompletten Bauteile außer die 470nf Kondensatoren, auf der Phonoplatine erneuert.
auch Röhrensockel u.s.w.
Ein befreundeter Techniker hat sich das ganze mal mit dem Oszilloskop angeschaut.
Er hat ein auf beiden gleichmäßiges Schwingen auf beiden Kanälen ohne Signal bei 5 HZ sehen können.
Er meinte es handele sich hierbei evtl. um einen Schaltungsfehler seitens Rainer zur Linde?
Wer hat diesen Vorverstärker schon mal aufgebaut oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wer von euch ist mit den Schaltungen u.s.w. so vertaut oder könnte die Schaltung gegen entsprechenden Obolus revidieren können?
wer kann mir hier vieleicht helfen?
Habe von meinem verstorbenen Onkel der Elektrotechniker war, den fertig aufgebauten Vorverstärker erhalten.
Er hat ihn laut der Aussage meines Cousin vor Jahren auf der Arbeit aufgebaut...
Das Line Teil läuft einwandfrei nur der Phonopart macht Ärger.
Es handelt sich um den HIFI Vorverstärker von Seite 54 aus dem Buch:
Audio und Gitarrenschaltungen mit Röhren von Rainer zur Linde.
Der Phonozweig macht folgende Sauerei:
Ton über Phonozweig ist ca. 8 sec. völlig unverzerrt und normallaut, dann geht der Ton langsam für ca. 3 sec. weg und kommt dann wieder.
Das ganze geschiet immer im Wechsel.
Ich habe das Netzteil überprüft und extra neue neue Z-Dioden verbaut, aber die Anodenspannung ist stabil bei ca. 230 Volt.
Habe die kompletten Bauteile außer die 470nf Kondensatoren, auf der Phonoplatine erneuert.
auch Röhrensockel u.s.w.
Ein befreundeter Techniker hat sich das ganze mal mit dem Oszilloskop angeschaut.
Er hat ein auf beiden gleichmäßiges Schwingen auf beiden Kanälen ohne Signal bei 5 HZ sehen können.
Er meinte es handele sich hierbei evtl. um einen Schaltungsfehler seitens Rainer zur Linde?
Wer hat diesen Vorverstärker schon mal aufgebaut oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wer von euch ist mit den Schaltungen u.s.w. so vertaut oder könnte die Schaltung gegen entsprechenden Obolus revidieren können?